Infraschall-Waffen & Kriminalität III

Thema des vorliegenden Teil III von „Infraschall-Waffen und geduldete Kriminalität“ sind erzwungene Menschenversuche mit Infraschall-Waffen an mir, unter Beteiligung der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Gerichte in Frankfurt. Ich vermute einen Zusammenhang zur kostenfreien Lizensierung der Überwachungssoftware Gotham/Hessendata des US-Unternehmens Palantir in Hessen. Die Frankfurter Polizei arbeitet seit 2017 mit dieser Überwachungssoftware, als erste staatliche Institution in Deutschland.

Die Menschenversuche mit Energie-Waffen werden auf Bundesebene mittels der Setzung geeigneter Rahmenbedingungen ermöglicht und mittels des Narrativs vertuscht, Opfer litten an einem physischen oder psychischen Privatproblem, das nicht in den Verantwortungsbereich des Staates falle. Als Energie-Waffen öffentlich bekannt wurden, war dieses Vertuschungsnarrativ widerlegt und die staatliche Schutzpflicht offenkundig, aber die Menschenversuche gehen bis heute weiter, ohne dass die Stadt Frankfurt dagegen einschreitet. Das deutet auf amtliche Verstrickung, die bis in die Hessische Landesregierung reichen dürfte.

Erzwungene Menschenversuche an vulnerablen Menschen waren in der Nazi-Zeit legal. Dass sie im heutigen Deutschland wieder stattfinden, auch noch unter staatlichem Schutz, ist kaum vorstellbar, aber in Anbetracht der nicht ausreichend aufgearbeiteten deutschen Gewaltgeschichte im 20. Jahrhundert auch nicht überraschend. Aus „nie wieder!“ ist ein „schon wieder!“ geworden, eine Bedrohung für „Andere“ in Deutschland, zu denen ich gehöre: Indisch-pakistanischer Vater, deutsche Mutter, linke Feministin, Jahrgang 1952, altersarm.

Als mir 2014 meine Viktimisierung als Opfer von Gewalt mit Infraschall-Waffen bewusst wurde, versuchte ich zunächst herauszufinden, was meine Schmerzen und Missempfindungen in meiner Wohnung auslöste. Auf Infraschall kam ich durch Messungen bereits 2014. Darauf stellte sich die Frage, wer mir warum Infraschall-Gewalt zufügt, und warum mir die Stadt Frankfurt Hilfe verweigert. 2016 gingen die Havanna-Syndrom-Angriffe durch die Presse. 2018 veröffentlichte ich die Broschüre „Vibrierende Wohnungen“, damals in der Annahme, die Infraschall-Gewalt bezwecke die Vertreibung aus günstigem Wohnraum. 2020 erfuhr ich, dass Infraschall- und Mikrowellen-Waffen 2003 im Bundes-Waffengesetz registriert worden waren, und erhob meine erste Klage gegen die Stadt Frankfurt.

Im September 2022 veröffentlichte ich die Erstfassung von „Infraschall-Waffen und geduldete Kriminalität Teil I“ in gedruckter Form, die ich bis 2023 als PDF weiterentwickelte. Teil II dieser Reihe konnte ich im September 2024 zuletzt aktualisieren, trotz aller Widerstände, denn meine digitalen Endgeräte und mein Internetzugang wurden ab Anfang 2024 erkennbar überwacht und behindert. Deswegen entwickelte ich die Themen des vorliegenden Teil III als einzelne Posts weiter, und bündelte sie erst im Februar 2026 in einem PDF.

Das machte ich, als im Februar 2026 meine zweite Untätigkeitsklage gegen die Stadt Frankfurt abgewiesen wurde, mit der ich Schutz vor Waffengewalt hatte erlangen wollen. Im Urteil wird die staatliche Messung von Infraschall in seiner Waffenform in Wohnungen ausdrücklich verweigert. Damit wird mir nun auch offiziell der Schutz des Grundgesetzes und meiner Menschenrechte verweigert, aber dagegen kann ich nicht in Berufung gehen, weil ich weiterhin keinen Rechtsbeistand habe. Kurz nach diesem Urteil kündigte mein Vermieter ABG meine Wohnung und strengte kurz danach auch die Räumungsklage an, ohne meinen Widerspruch gegen die Kündigung abzuwarten. Bleibt mir also nur noch der Selbstmord? Denn ein 8. Umzug seit 2014 ohne Aussicht auf staatlichen Schutz ist sinnlos.

Mir fehlen immer noch die Worte, angemessen zu beschreiben, was ich erlebe und was mir angetan wird. Dabei habe ich mal vom Schreiben gelebt. Ich kann auch immer noch nicht verstehen, weshalb Menschen anderen Menschen derartige Gewalt zufügen, oft offenbar willkürlich. Dennoch: Beim Recherchieren, beim Grübeln, beim Schreiben bleibe ich möglichst selbstwirksam, das gibt mir Kraft. Dieser Text enthält wahrscheinlich trotzdem immer noch Denk- und Orthografie-Fehler. Das hat damit zu tun, dass ich beim Verfassen in meiner Wohnung dauernd mit Infraschall angegriffen werde und natürlich auch, dass ich als langjähriges Objekt von Menschenversuchen mit Infraschall-Waffen nicht mehr so robust bin wie vor 2014.

Im Text von Teil III verweise ich auf meine drei früheren Publikationen: „Vibrierende Wohnungen“, „Infraschall-Waffen und geduldete Kriminalität“ Teil I und Teil II, die über das Menü der Website infraschall-waffen.de als PDFs heruntergeladen werden können. Meine Tagebücher, auf denen meine Publikationen basieren, werden im Deutschen Tagebucharchiv aufbewahrt. Die Broschüren und PDFs können in der Deutschen Nationalbibliothek eingesehen werden.

18. Mai 2026